Besonders nach den extremen Wintermonaten ist die Wärmedämmung in den Blickwinkel vieler Haushalte gerückt. Wenn Schnee fällt, sehen wir sofort ob unser Haus eine gute Wärmedämmung hat. Bleibt der Schnee auf dem Dach liegen, ist alles im grünen Bereich. Schmilzt er jedoch weg, heisst das, dass Wärme durch das Dach entweicht und wir mehr heizen müssen für die gewünschte Raumtemperatur.
Bei älteren Häusern ist die Dämmung oft 30-40 Jahre alt und entspricht nicht mehr den heutigen Vorschriften und Standards.
Die gebräuchlichsten Dämmungsarten sind Untersparrendämmung und die Aufsparrendämmung.
Wenn der Dachraum als Wohnraum genutzt wird, verkleinert sich der Raum durch das dicke Dämmaterial, welches unter den Sparren angebracht wird.
Die Aufsparrendämmung wird angewandt, wenn das Dach auch neu gedeckt werden soll.
Eine effektive Maßnahme zur Wärmedämmung ist der Austausch von Fenstern.
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